DH Kanarien Hobbyzucht
DH Kanarien Hobbyzucht 

Fütterung

Als Grundfutter füttere ich ganzjährig ein Mischfutter von Matador Mischung ohne Rübsen

(nach Hans Harting), dem ich nur noch Blaumohn beimische ca. 500 g auf 25 kg.

 

 

Mineralienmischung mische ich mir selber aus folgenden Bestandteilen:

 

Gritmischung                                            500 gr

Kalk (Brockmanns ZWERKMARKE)     1000 gr

Kalk (Backs)                                             500 gr

Holzkohlegrieß                                      5 Esslöffel

Korvimin ZVT + Reptil                               100 gr

Sepiaschalen sind in den Zuchtboxen und den Volieren immer in ausreichender Mengen vorhanden.

Als Grünfutter füttere ich nur Schangengurken und Äpfel, ab und zu auch mal halbierte Weintrauben oder geschälte 1/2 Apfelsinen, nur in der Voliere aufgespießt.

Die Gurken werden geschält und in ca. 2 cm breite Scheiben geschnitten.

Die Äpfel werden nur gründlich abgewaschen und geteilt.

Während der Zucht bekommen die Paare eine 1/2 Gurkenscheibe oder ein 1/12 Apfel, wenn sie Junge zu versorgen haben gebe ich 1 Gurkenscheibe und 1/8 Apfel.

 

In den Volieren biete ich den Vögeln, in größere Tonschalen mit einem Edelstahlspieß,

ca. 10 cm lange Stücke Gurke oder 1/2 Äpfel oder 1/2 Apfelsinen an.

Als Aufzucht- und Konditionsfutter füttere ich CEDE Bianco mit hartgekochtem Ei (10 Minuten gekocht) vermischt. Beim Einsetzen der Paare mische ich 1 Ei und 10 Esslöffel CEDE, ab 2 Tage vor Schlupf und bei der Aufzucht bis nach der Mauser mische ich ein Ei und 15 Esslöffel

CEDE. Nach der Mauser, während der Schauvorbereitung, bis zum Einsetzen der Paare,  an dem ersten Märzwochenende, gebe ich alle 2 Tage CEDE ohne Ei.

 

Trinkwasser

Ich gebe meinen Vögeln

2 Tage normales Leitungswasser

2 Tage verdünnten Kamillentee mit Traubenzucker

            auf 1 Liter kochendes Wasser ein Teebeutel normal ziehen, abkühlen lassen

            + 1 Esslöffel Traubenzucker + 2 Liter Leitungswasser

2 Tage normales Leitungswasser

2 Tage Combex V 1 Esslöffel pro Liter Wasser

usw.

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© Christian Brdar